Aktive Themen

Foren-Statistiken
  • Foren-Beiträge:727
  • Foren-Themen:727
  • Mitglieder:2
  • Neuestes Mitglied:Heino


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:49
Forum: 5. Zellgruppen
- Keine Antworten

TEXT: Kolosser 2: 13-14

A. Was bedeutet tot?

1. Tot bedeutet tot.
2. Es meint die vollkommene Unfähigkeit.
3. Wir können uns selbst nicht helfen bzw. nicht einmal wünschen, daß uns geholfen wird.

  • Wir sind total davon abhängig, daß jemand gnädig mit unserem Leichnam umgeht.
4. Gott ist so barmherzig.

B. Wie schafft es Gott, eine tote Person zu lieben?

1. Wenn du selbst Kinder hast, sollte es dir möglich sein, die Liebe Gottes zu verstehen.
2. Weil wir Gottes Kinder sind, liebt Er uns.
3. Falls du einen toten Sohn hättest und du hättest die Macht, ihn aufzuerwecken, würdest du es tun.
4. Der Vater hat die Macht. Als du tot warst, hat Er dir in Christus wieder Leben geschenkt.
5. Somit handelt Gott bei der Errettung selbst.
6. Niemand kann zum Sohn kommen, es sei denn der Vater zieht ihn.
7. Lieber Jünger Christi, es gibt keinen Grund, auf sich selbst stolz zu sein.
8. Gott hat uns alle unsere Übertretungen vergeben.

C. Was bedeutet alle Übertretungen?

1. "Alle" bedeutet verschiedene Dinge für verschiedene Leute.
2. "Alle" ist für mich relativ und nicht absolut.
3. Aber Gott weiß alles über uns.
4. Gott hat dich also berufen. Er kannte dich bereits vor Grundlegung der Welt.
5. Folglich ist "alle" für Gott ein absolutes "alle."
6. Für Ihn gibt es keine Zeitbegrenzung.
7. Gott ist der Einzige, der in der fortschreitenden Gegenwart lebt. Deshalb ist Sein Name ICH BIN.
8. Gott kannte alle unsere Sünden bevor wir überhaupt geboren wurden. Deshalb wurden sie am Kreuz auf Christus gelegt.
9. Aus diesem Grund können wir das ewige Leben haben.
10. Selbst für unsere Zukunft ist gesorgt.
11. Deshalb bedeutet der Glaube an Christus, daß mir alle meine Übertretungen vergeben sind, von der Geburt bis zum Tode.
12. Sogar die Sünden, die wir bisher noch gar nicht verübt haben, wurden am Kreuz getilgt.
13. Die Gnade Gottes befähigt uns dazu, ein Leben der Gerechtigkeit zu führen.
14. Die Freude am Leben als Christ besteht darin, auf Jesus Christus, unseren Herrn zu vertrauen, nicht auf uns selbst.
15. Vertraue auch weiterhin auf den einen, der dir Leben gab als du tot warst.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:48
Forum: 5. Zellgruppen
- Keine Antworten

A. Wir können große Dinge für Gott tun, denn wir vertrauen Ihm.

1. Das Netz ist da, damit wir nicht fallen bzw. falls wir fallen. Seine Aufgabe besteht darin, uns zu halten und uns dabei zu helfen, unsere Leistungsfähigkeit zu steigern.
2. Er gab uns Seinen Frieden, damit wir Sicherheit erlangen.

B. Worin besteht die Todesurkunde, die Christus zunichte gemacht hat?

1. Es handelt sich um all das, was wir Gott schulden.
2. Alles, was in Seinem Buch gegen uns niedergeschrieben werden sollte, für den Fall, daß wir Seine Gebote übertreten würden.
3. Was tust du mit einer Hypothek, nachdem sie bezahlt worden ist? Du verbrennst sie.
4. Nun ist es so, daß Jesus zwar deine Todesurkunde im Himmel ausgelöscht hat, aber der Satan zeigt uns immer eine Kopie davon. Es besteht jedoch kein Zweifel daran, daß das Original für nichtig erklärt worden ist. (Kolosser 2: 13-14).
5. Er nahm sie völlig von der Bildfläche weg.
6. Außerdem nagelte Er sie an Sein Kreuz.

  • Das Kreuz Jesu Christi ist der beste Garant für unsere ewige Errettung.
7. Geht also nicht richtend mit euren Jüngerschaftsschülern um.
8. Denke an das Netz. Erinnere dich daran, daß das Blut Jesu Christi die Vergebung für alle unsere Übertretungen erwirkt hat.
9. Was immer auch geschehen mag, es gibt eine Radikalkur dafür. In Jesus Christus gibt es immer eine Lösung.
10. Innerer Friede bedeutet, mit sich selbst im Frieden zu sein. Wenn du nicht lernst dir selbst zu vergeben, so wie Gott es getan hat, wirst du niemals mit dir selbst Frieden haben können.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:46
Forum: Video und MP3 | Zellgruppen
- Keine Antworten
Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:44
Forum: 4. Jeder Gläubige ist ein Dienender
- Keine Antworten

TEXT: 2. Korinther 5: 17-20

A. Klarstellung in Bezug auf den Begriff „Laie"

1. Manche Leute denken, Laien seien diejenigen die in den Kirchenbänken sitzen und die Kleriker seien die, die zu ihnen predigen.

  • Das stimmt aber nicht.
2. In der Sprache der Bibel, ist ein Laie jemand, der Gott nicht kennt.
  • Alle Gläubige gehören zum Klerus.
3. Wir sind eine königliche Priesterschaft.
4. Jeder Gläubige ist ein Priester und die Nichtgläubigen sind die Laien.

B. Der Unterschied zwischen Predigern und denen, die in den Bänken sitzen.

1. Es gibt keinen Unterschied.
2. Einige unter uns sind dazu berufen, sich selbst dem Gebet hinzugeben und das Wort Gottes zu studieren, damit sie die restlichen Mitarbeiter führen können.
3. Unser Dienst als Pastoren der Gemeinde besteht darin, die restlichen Mitarbeiter Gottes in die Eroberung der Welt hineinzuführen.
4. Unser Ziel ist es, die Mitglieder der Gemeinde so zu schulen, daß wir alle gemeinsam die Aufgabe ausführen können, die Welt zu erreichen.
5. Der Grund, warum Gemeinden weder zahlenmäßig noch geistlich wachsen liegt darin, daß Christen denken, Pastoren wären lediglich für den Erhalt des Bestandes der Schafherde verantwortlich sind.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:42
Forum: 4. Jeder Gläubige ist ein Dienender
- Keine Antworten

Text: 1. Korinther 12: 28

A. Die Ordnung:

1. Apostel
2. Propheten
3. Lehrer
4. Wundertäter
5. Heilungen
6. Hilfeleistungen
7. Zungenrede

  • Die erste Gabe, die die Gläubigen in der ersten Gemeinde erhalten haben, war die Zungenrede.
  • Niemand hat in der Gemeinde als Apostel angefangen.
  • Man begann vielmehr damit, in Zungen zu reden und dann ging es weiter mit der Gabe des Helfens.
  • Man half den Pastoren und Ältesten.
  • Dann erst fing man an, unter der Begleitung von Heilungen und Wundern zu evangelisieren.
  • Dann konnte man auch Pastor oder Lehrer werden.
  • Schließlich wurde man auch Prophet oder Apostel.
B. Der Grund, warum Gläubige im Dienst wachsen sollen (Apostelgeschichte 13: 1-2Apostelgeschichte 14: 14)

1. In Apostelgeschichte 13 werden uns Barnabas und Saulus als Propheten und Lehrer vorgestellt.
2. In Apostelgeschichte 14 werden sie Apostel genannt.

Was war geschehen?
3. Es geschah Felgendes: Zuerst Lehrer, zweitens Propheten und drittes Apostel.
4. Es ist offensichtlich, daß Paulus und Barnabas in ihrem Reifungsprozess zum Apostel hin zunächst Propheten waren.
5. Später hatten Paulus und Barnabas einen Streit, der zur Trennung führte (Apostelgeschichte 15: 40).
6. Paulus musste sich Silas als neuen Begleiter suchen.

Wer war Silas?
7. Silas war ein Prophet (Apostelgeschichte 15: 32).
8. Als er sich Paulus anschloss, wurde aus ihm ein Apostel, denn ein Apostel ist ein Missionar.
  • Das Wort "Apostel" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "ausgesandt".
  • Der synonyme Begriff für Apostel im Lateinischen ist "Missionar."
9. Bevor also jemand ein Apostel werden konnte, war er Prophet.

C. Der höhere Dienst umfasste die anderen Dienste.

1. Konnte ein Apostel weissagen? Ja.
2. Konnte ein Apostel ein Lehrer sein? Ja.
3. Konnte ein Apostel Wunder wirken? Ja.
4. Konnte ein Apostel ein Pastor sein? Ja.
5. Konnte ein Apostel in Zungen sprechen? Ja.
  • Wie kam es, daß er all das konnte?
  • Weil er all das schon durchlaufen hatte.
6. Ein Apostel ist wie ein Baumeister.
7. Er gleicht einem Ingenieur, der alles über ein Gebäude weiß.

D. Es steht jedem Gläubigen offen, im Dienst vorankommen zu können. Aber es hat etwas mit den richtigen Prioritäten, mit der Zeiteinteilung und dem Maß an Hingabe an Jesus Christus zu tun.

1. Im Grunde geht es um Folgendes: Nur weil du in Zungen redest, musst du für den Rest deines Lebens nicht da stehen bleiben, nur weil Gott dir diese Gabe gegeben hat.
2. Nein, der Dienst für Gott ist etwas Aufregendes! Es ist ein Abenteuer und eine tägliche Herausforderung, die wächst und wächst, bis wir schließlich hoffentlich im Himmel ankommen.
3. Falls du nicht wächst, kannst du für den Rest deines Lebens ein Zungenredner bleiben. (Hebräer 5: 11Hebräer 6: 2).

E. Es ist die Vision eines Apostels, daß Leute wachsen sollen.

1. Ein Apostel sagt uns, daß wir über die elementaren Stücke des Glaubens hinauswachsen und zur Reife gelangen sollen.
2. Auch Pastoren sollen weiter wachsen. Wenn sie die ganze Zeit das gleiche lehren, werden sie bestimmt nicht wachsen.

F. Viele Christen verlassen die Gemeinde, weil sie gelangweilt werden.

1. Die Gemeinde sollte wie eine Fabrik arbeiten, in welcher Neubekehrte wachsen können bis aus ihnen Apostel geworden sind.
2. Genau deshalb ist Jüngerschaft auch so wichtig.

G Ein Apostel ist jemand, der eine Fabrik gründet, weil er selbst bereits alles durchgemacht hat.

1. Ein Apostel ist eine Fabrik in Bewegung.
2. Wir müssen unsere Gemeinden in Dienstfabriken umwandeln.
3. Falls wir das nicht tun, wird der Pastor zu einem Korken im Flaschenhals.
4. Christen können nicht über ihre Pastoren hinauswachsen.
5. Aus diesem Grund haben wir auch übergemeindliche Organisationen, denen es nicht länger möglich war, unter dem Dach der Kirchen zu wirken.

H. Beispiele: Jugend mit einer Mission (JmeM), Geschäftsleute des vollen Evangeliums, Campus für Christus, usw.

1. Jeder Gläubige ist ein Mitarbeiter.
2. Der Pastor sollte sich als Trainer verstehen, der Christen für die verschiedenen Dienste ausbildet und freisetzt.

Drucke diesen Beitrag




Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:27
Forum: 2. Evangelisation und Jüngerschaft
- Keine Antworten

TEXT: Matthäus 28: 18-20

A. Die Verkündigung innerhalb des kulturellen Kontextes.

1. Wo auch immer wir hingehen, um das Evangelium zu verkündigen - wir begeben uns in eine bestimmte Kultur hinein.
2. Jesus trat in der Jüdischen Kultur auf.

  • Das gleiche gilt auch für Petrus, Johannes und Jakobus.
3. Die Predigt des Paulus unterschied sich davon, da er viele Länder und Kulturen bereiste.
4. Wir müssen immer erst mit den Menschen in Kontakt kommen, bevor wir anfangen können, sie klar und deutlich mit dem Evangelium zu konfrontieren.
5. Vor-Evangelisation: Bevor du noch keine Beziehung zu Menschen hast, solltest du Konfrontationen vermeiden. Sonst wirst du Menschen bedrücken.
6. Die gesegnete Jungfrau Maria wird in Lateinamerika als die Mutter aller betrachtet. Wenn du das Herz eines Katholiken erreichen willst und damit beginnst gegen Maria etwas zu sagen - vergiss es!
7. Falls du Araber für Jesus· gewinnen willst und du damit anfängst, etwas gegen Mohammed oder den Koran zu sagen - vergiss es!
8. Du kannst auch keine Juden gewinnen wenn du dich gegen Mose stellst.
9. Deshalb müssen wir innehalten und uns darauf konzentrieren, den Menschen durch Vor-Evangelisation zu dienen.
10. Wir gehen darum beim Evangelisieren sensibel auf die jeweilig dominierende Kultur ein.
11. Die Bevölkerung im Orient tendiert zur Meditation.
  • Warum verwenden wir nicht Meditation und Gebet, um uns auf Jesus zu konzentrieren?
12. Es gibt verschiedene Stile und Ansätze im geistlichen Leben.
  • Manche mögen es, laut zu jubeln und zu tanzen wenn sie Gott anbeten.
  • Andere dagegen bevorzugen die Stille.
13. Die Gemeinde sollte jedem kulturellen Kontext gerecht werden können.

B. Die Sprache, die wir verwenden, wenn wir über Jesus reden.

1. "Mehr als Überwinder'' oder "siegreich" ist für Christen ansprechend.
2. Das Wort "Erfolg" ist für Nichtgläubige eher geeignet.
3. Jesus las die Bibel in der Synagoge.
4. Als er zu den Menschenmassen sprach, las Er nie aus der Bibel vor, sondern er redete in Gleichnissen.
5. Wer die Bibel nicht kennt, fühlt sich beleidigt, wenn er von uns hört: "In der Bibel steht. .. ". Denn viele Leute lesen nie in der Bibel.
6. Wenn du also eine Bibelarbeit unter Gläubigen leitest, dann ist es angemessen, zu sagen „in der Bibel steht.. .". Wenn du jedoch zu 

Nichtgläubigen außerhalb der Gemeinde sprichst, dann solltest du kleine Geschichten verwenden, genauso wie Jesus es getan hat.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Operator
26.02.2021, 14:25
Forum: 2. Evangelisation und Jüngerschaft
- Keine Antworten

A. Verletze die Leute nicht absichtlich.

1. Sag zu ihnen nicht: "Ihr Sünder."
2. Sondern: "Du bist jemand, den Gott liebt."
3. Das Evangelium ist wahr. Es ist die gute Nachricht!
4. Im Gespräch mit der samaritischen Frau verwendete Jesus niemals die Formulierung "Du musst wiedergeboren werden."

  • Solche Sprache war beim religiösen Nikodemus angemessen.
5. Jesus berührte die Frau zuerst und trat mit ihr durch das Wasserschöpfen in Kontakt.
6. Jesus lobte und respektierte die Frau.
7. Zunächst müssen wir lernen, Menschen zu respektieren, wenn wir ihre Aufmerksamkeit haben wollen.

B. Wie erreichen wir Menschentypen wie die biblischen Figuren Matthäus oder Zachäus?

1. Jesus hat sich selbst dem Umfeld einer Person angepasst.
2. Vor-Evangelisation bedeutet, die Zielgruppe auszuwählen, die wir als erstes erreichen wollen. Danach beschäftigen wir uns mit der Methodik, um ihnen das Evangelium nahebringen zu können.
3. Willst du Geschäftsleute evangelisieren?
  • Dann trage ebenfalls einen Anzug wie sie.
4. Möchtest du junge Leute erreichen?
  • Dann trägst du besser Jeans und T-Shirt und setzt zeitgemäße Musik ein.
5. Hast du in deinem Leben eine Menge-Freunde?
  • Einige sind vielleicht Ärzte, andere sind Lehrer, wieder andere sind Gärtner.
6. Du musst jeweils eine Methodik entwickeln, um dich ihnen annähern zu können.
7. Selbst wenn jemand Christus annimmt, kann er oder sie noch nicht als evangelisiert bezeichnet werden.
8. Es hat gerade erst einmal eine Berührung stattgefunden.

C. Menschen evangelisieren, die berührt worden sind.

1. Biete ihnen einen Grundkurs des Glaubens zur Festigung ihres neuen Lebens an, der folgende Lektionen enthalten kann:
  • Gott liebt dich.
  • Gott hat dir vergeben.
  • Das Kreuz und der Tod Jesu.
  • Du kannst verändert werden. Genau das meint Bekehrung; der Sünde, der Welt und dem Satan den Rücken zuzukehren.
  • Gott gibt mir Kraft: Die Taufe im Heiligen Geist.
  • Wer ist Jesus Christus? Er ist der Herr des Universums und wir führen Menschen an den Punkt, wo sie bereit sind, Ihm ihr Leben auszuliefern.
  • Ich kann die Welt verändern: Unterrichte über das Zeugnisgeben.
  • Ich gehöre zu einer Familie: Unterrichte über die Gemeinde und die Sakramente.
  • Lehre sie, wie sie ihren Platz im Werk des Dienstes der Gemeinde finden können.
  • Lehre über den Zehnten.
2. Wenn wir nach Durchführung dieses Kurses davon überzeugt sind, daß sie evangelisiert sind, beginnen wir damit, sie einer Jüngerschaftsschulung zu unterziehen.

Drucke diesen Beitrag